Im Zuge der weiteren Planungen, in die auch die Wilhelm-Ostwald-Schule eng einbezogen war, mussten vor allem Antworten auf diese Fragen gefunden werden:
- Wie wecken wir bei Schülerinnen und Schülern grundsätzliches Interesse, sich mit Farbe und dem Ausbildungsberuf Maler und Lackierer zu beschäftigen?
- Wie präsentieren wir unser Handwerk gleichzeitig als modern und kreativ?
- Was bieten wir als Mit-Mach-Aktion an?
- Wie heben wir uns von den vielen anderen Ausstellern ab, die ihre Ausbildungsberufe ebenfalls ins beste Licht rücken wollen?
- Und finden wir Mitgliedsbetriebe, die unser Vorhaben unterstützen?
Die Antwort war eine so genannte Paintwall, auf der sich die Besucher mit Farbe und in verschiedenen Techniken ausprobieren konnten.
Um ausreichend Entfaltungsmöglichkeiten zu haben und dem Ganzen etwas Struktur zu geben, sollte an jedem der vier Messetage ein neues Bild entstehen.
Als Ansprechpartner für die jungen Gäste, die diese gleichzeitig auch fachlich anleiten können, waren einige unserer aktuellen Azubis perfekt geeignet, die dafür gern von unseren Mitgliedsbetrieben freigestellt wurden. Damit die Azubis als Botschafter unseres Handwerks auch optisch Eindruck hinterlassen konnten, wurden sie vom Förderkreis mit T-Shirts, Hosen und Hoodies ausgestattet.
Und so konnte es dann Ende Februar tatsächlich losgehen, und es war eine Menge los, die Zahlen im Infokasten sprechen für sich. Der große Erfolg, den wir mit diesem Messeauftritt hatten, ist dem großen Engagement aller Beteiligten zu verdanken.

